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Stadtrundgang Wittlich
Ein kleiner Rundgang durch die Säubrennerstadt Wittlich
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Historischer Marktplatz
Der Marktplatz ist ein kleines kunstgeschichtliches Kabinettstück mit den schönsten unter den vielen, über die Stadt verstreuten Patrizierhäusern. – Voran steht das ALTE RATHAUS, ein imposanter, nach dem Stadtbrand von 1647 errichteter Renaissancebau, 1922 durch eine stilgleiche Seitenfassade verlängert. Für die Fenster im Treppenhaus schuf Georg Meistermann packende Glasgemälde „Die Apokalyptischen Reiter“ zur Erinnerung an die Kriegszerstörungen in der Stadt. Im Alten Rathauses befindet sich heute die Städtische Galerie für Moderne Kunst. Gegenüber vom Alten Rathaus steht der prächtige Renaissancebau „ZUM WOLF“, heute das Hotel Well. Diese Schöpfung der bedeutenden Wittlicher Steinmetz-Architekten Conrad und Sebastian Wolf aus dem Ende des 17. Jh., wurde für den ersteren als Wohnhaus erbaut. Daneben ein schlichter Barockbau des 18. Jh., das ehemalige Haus Neuerburg. Das stattliche Barockgebäude auf der anderen Seite (Freckmann) wurde als POSTHALTEREI 1753 von der Posthalterfamilie Fier errichtet.


Städtische Galerie für Moderne Kunst
Neben der Dauerausstellung mit Werken von Georg Meistermann, die einmalig in Deutschland ist, werden Ausstellungen mit nationalen und internationalen Künstlern im Wechsel präsentiert.


Türmchen
Das „Türmchen“ ist der ansehnlichste Rest der auf 1317 zurückgehenden Stadtbefestigung. Als Teil der ehemaligen Burgtoranlage diente der Bau als Wächterwohnung. Um die letzte Jahrhundertwende wohnte dort der Bildhauer Peter Kunsmann. Der zweigeschossige Putzbau auf etwa quadratischem Grundriss trägt eine geschweifte Haube. Die sandsteingerahmten Fenster an der Feldseite wurden erst im 19. Jh. eingesetzt. Das kleinere Fenster über dem Eingang ist älter. An der Ostseite ein ehemaliges Guckloch in Form einer Löwenfratze und kleines Pietà Relief, beides 17. Jh. Das Schaftkreuz an der Feldseite wurde nach Instandsetzung um 1970 anstelle des alten Burgtorkreuzes aufgestellt. Das ehemals am Weg nach Wengerohr aufgestellte Kreuz wurde 1703 von Bernhardt Otto gestiftet. Auf dem Schaft der Hl. Bernhard als Namenspatron des Stifters.

Pfarrkirche St. Markus (Karrstrasse)
Die Kirche mit dem hohen, von geschweifter Haube und Arkadentempelchen gekrönten Turm, wurde vom Hofbaumeister Ravensteyn des Erzbischofs Johann Hugo von Orsbeck als dreischiffige Hallenkirche in einfachen frühbarocken Formen erbaut (1709-1723). Der barocke Hochaltar stammt aus der Dominikanerkirche in Koblenz. Chorgestühl und Seitenaltäre sind reich verzierte Schnitzarbeiten des 18. Jh. Unter den vielen figürlichen Kunstwerken, meist aus der Barockzeit, ragen hervor: eine Holzfigur des heiligen Johannes des Täufers (15 Jh.) und ein silbernes Reliquiar des heiligen Sebastian. Für die Chorfenster schuf Georg Meistermann Glasgemälde von starker Ausdruckskraft. Die modernen Glasmalereien in den Seitenschiffen stammen von Alois Stettner, Pierre Rocher und Heinrich Dickmann.


Kultur- und Tagungsstätte Synagoge
Aus der alten Wittlicher Synagoge, die bis zum Dezember 1975 eine halbe, wenn auch im Baukörper gut erhaltene Ruine war, wurde im März 1976 eine neue Kultur und Tagungsstätte. Unter dem damaligen Kreisbaumeister Hans Vienken wurde der Bau 1909 begonnen und in rund einjähriger Bauzeit vollendet. Die traditionell vorgegebene Synagogenanlage – ein rechtwinkliger Hauptraum für die Männer mit schmaler nach Osten gerichteter Nische als Aufbe-ahrungsort der Thora-Rollen und mit Emporen für die Frauen auf den anderen drei Seiten – wurde auf zeitgemäße Jugendstilweise in besonderer Anlehnung an den romanischen Baustil verwirklicht. Neben diversen kulturellen Veranstaltungen und Wanderausstellungen ist in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge, auch die ständige Ausstellung „Jüdisches Leben in Wittlich“ untergebracht.



Hinweise:

Wir empfehlen folgenden Rundgang:
Startpunkt Parkplatz 2 Viehmarktplatz - Kurfürstenstrasse - Türmchen - Burgstrasse - Krone - Neustrasse - Johannes Gässchen - Altstadthäuser - Himmeroder Str. - Synagoge - Himmeroder Str. - Historischer Marktplatz - Burgstr. - Fußgängerzone - Kirchstrasse - Markuskirche - Karrstrasse - Pariser Platz - zurück zum Startpunkt.


 



 
 












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